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Regenüberlaufbecken Baden-Württemberg

Betrieb von Regenüberlaufbecken

Der ordnungsgemäße Betrieb von Regenüberlaufbecken ist eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Gewässerschutz. Im Zuge der inzwischen sehr hohen Reinigungsleistung der Kläranlagen muss das Gesamtsystem von Kläranlage, Kanalisation und Gewässer überprüft und mit entsprechenden Schwerpunkten neu justiert werden, um den bislang erzielten Stand der Gewässergüte zu bewahren und weiter zu verbessern. Bei der Regenwasserbehandlung spielen Regenüberlaufbecken, mit ihren zum Teil erheblichen Schmutzfrachtausträgen, eine zentrale Rolle. Für die Verantwortlichen der Regenwasserbehandlungsanlagen besteht die große Herausforderung darin, ihre Anlagen auf den Stand der heutigen konstruktiven und technischen Anforderungen zu bringen.

Um den besonderen Erfordernissen an den Betrieb von Regenbecken gerecht zu werden, sieht sich der DWA-Landesverband Baden-Württemberg in einer Gemeinschaftsinitiative mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg als Initiator dafür, gemeinsam mit den Verantwortlichen das Betriebsverhalten von Regenwasserbehandlungsanlagen zu optimieren.

Der ordnungsgemäße Betrieb liegt in der Verantwortung der jeweiligen Betreiber. Der DWA-Landesverband Baden-Württemberg möchte deshalb mit seinem in der Praxis bewährten Nachbarschaftsmodell einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. So kann anhand von praxisnahen Hilfestellungen ein gleichartiges Vorgehen von Betreibern, Planern, und Behörden erreicht werden. Ziel dabei ist die Optimierung der Regenwasserbehandlungsanlagen im Sinne eines nachhaltigen Gewässerschutzes in Baden-Württemberg.

Nutzen für Betreiber

  • Bewusstsein und Verständnis über die Vorgänge im Netz für eine ganzheitliche Netzbetrachtung durch die Visualisierung des Betriebsverhaltens

  • Werterhalt der Regenbecken durch kontinuierliche Überwachung

  • Klarheit und Rechtssicherheit für die Verantwortlichen bei Betriebsstörungen. Bei Gewässerverunreinigungen kann auf die gespeicherten Daten des Entlastungsverhaltens der Becken zurückgegriffen und die Schuldfrage bewertet werden

  • Kosten und Zeitersparnis beim Betriebspersonal durch messtechnische Ausstattung in Verbindung mit Prozessleitsystemen. Bei Betriebsstörung kann direkt von der Schaltwarte auf das Becken zugegriffen werden

  • Dauerhafte Verbesserung der Gewässergüte als Motivatoren für das Betriebspersonal – Sichtbarkeit und Indikator für die Arbeit der Kommunen in Sachen Gewässerschutz

  • Messdaten sind Bemessungsgrundlage für künftige Planungen wie z.B. Retentionsbodenfilter und die einzige Möglichkeit für eine Erfolgskontrolle

  • Stärkung des Arbeitsschutzes durch eine systematische Ablage aller betriebsrelevanten Daten sowie Angaben zum Bauwerk, der Funktionsbeschreibung, dem Betriebsverhalten und Arbeitsanweisungen

Regenüberlaufbecken Baden-Württemberg

Betrieb von Regenüberlaufbecken

Der ordnungsgemäße Betrieb von Regenüberlaufbecken ist eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Gewässerschutz. Im Zuge der inzwischen sehr hohen Reinigungsleistung der Kläranlagen muss das Gesamtsystem von Kläranlage, Kanalisation und Gewässer überprüft und mit entsprechenden Schwerpunkten neu justiert werden, um den bislang erzielten Stand der Gewässergüte zu bewahren und weiter zu verbessern. Bei der Regenwasserbehandlung spielen Regenüberlaufbecken, mit ihren zum Teil erheblichen Schmutzfrachtausträgen, eine zentrale Rolle. Für die Verantwortlichen der Regenwasserbehandlungsanlagen besteht die große Herausforderung darin, ihre Anlagen auf den Stand der heutigen konstruktiven und technischen Anforderungen zu bringen.

Um den besonderen Erfordernissen an den Betrieb von Regenbecken gerecht zu werden, sieht sich der DWA-Landesverband Baden-Württemberg in einer Gemeinschaftsinitiative mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg als Initiator dafür, gemeinsam mit den Verantwortlichen das Betriebsverhalten von Regenwasserbehandlungsanlagen zu optimieren.

Der ordnungsgemäße Betrieb liegt in der Verantwortung der jeweiligen Betreiber. Der DWA-Landesverband Baden-Württemberg möchte deshalb mit seinem in der Praxis bewährten Nachbarschaftsmodell einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. So kann anhand von praxisnahen Hilfestellungen ein gleichartiges Vorgehen von Betreibern, Planern, und Behörden erreicht werden. Ziel dabei ist die Optimierung der Regenwasserbehandlungsanlagen im Sinne eines nachhaltigen Gewässerschutzes in Baden-Württemberg.

Nutzen für Betreiber

  • Bewusstsein und Verständnis über die Vorgänge im Netz für eine ganzheitliche Netzbetrachtung durch die Visualisierung des Betriebsverhaltens

  • Werterhalt der Regenbecken durch kontinuierliche Überwachung

  • Klarheit und Rechtssicherheit für die Verantwortlichen bei Betriebsstörungen. Bei Gewässerverunreinigungen kann auf die gespeicherten Daten des Entlastungsverhaltens der Becken zurückgegriffen und die Schuldfrage bewertet werden

  • Kosten und Zeitersparnis beim Betriebspersonal durch messtechnische Ausstattung in Verbindung mit Prozessleitsystemen. Bei Betriebsstörung kann direkt von der Schaltwarte auf das Becken zugegriffen werden

  • Dauerhafte Verbesserung der Gewässergüte als Motivatoren für das Betriebspersonal – Sichtbarkeit und Indikator für die Arbeit der Kommunen in Sachen Gewässerschutz

  • Messdaten sind Bemessungsgrundlage für künftige Planungen wie z.B. Retentionsbodenfilter und die einzige Möglichkeit für eine Erfolgskontrolle

  • Stärkung des Arbeitsschutzes durch eine systematische Ablage aller betriebsrelevanten Daten sowie Angaben zum Bauwerk, der Funktionsbeschreibung, dem Betriebsverhalten und Arbeitsanweisungen


RÜB-BW | DWA-Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8 | 70499 Stuttgart | Telefon: 07 11/89 66 31-135 | Fax: 07 11/89 66 31-111

IMPRESSUM

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